SMV besucht Bürgermeister

Toleranz-Projekt der Schulsozialpädagogik

Im Rahmen eines Toleranz-Projekts der Schulsozialpädagogik, das in eine Ausstellung am Sommerfest der Johannes-Still-Schule mündet, haben sich die beiden Schülersprecherinnen, Sabrina Haringer und Corinna Weber, zusammen mit der Schulsozialpädagogin, Simone Dietz, auf den Weg zum Bürgermeister der Stadt Eggenfelden, Herrn Martin Biber, gemacht. Die beiden Vertreterinnen der Schülerschaft konnten den Bürgermeister für ein Toleranz-Statement gewinnen, das zusammen mit den Statements weiterer Bürger*innen Teil der Ausstellung sein wird.

Hier kommen nun Corinna und Sabrina selbst zu Wort:

 

Sabrina: „Ich war sehr nervös. Aber war sehr spannend.“

Corinna: „Wir haben herausgefunden, bevor er Bürgermeister wurde, war er Bestatter. Er war sehr offen.“

Sabrina: „Er war sehr oft am Lachen!“

Corinna: „Er war sehr sympathisch.“

Sabrina und Corinna: „Uns sind sofort seine Socken aufgefallen (Er hatte Monstersocken an in bunt.)!“

Sabrina und Corinna: „Wir sind in den Großen Sitzungssaal gegangen und haben uns alles angeschaut und zum Schluss haben wir noch ein Bild zusammen gemacht.“

Corinna: „Frau Dietz hat den Bürgermeister gefragt, was für Freizeitmöglichkeiten es für Jugendliche in Eggenfelden gibt. Er daraufhin: Es kommt bald ein „Wohnzimmer“ in Eggenfelden. Er arbeitet mit der Streetworkerin Sarah Wasner daran.“ 

Sabrina und Corinna: „Als wir ihn danach fragten, wie tolerant Eggenfelden ist, meinte er, dass Eggenfelden sehr tolerant ist. Zum Beispiel tun Eggenfeldener Bürger sehr viel für Flüchtlinge.“

Text und Bild: S. Dietz