Eine Bank aus Schülerhand

Großes Lob für Praxisprojekt an der Johannes-Still-Schule

Eine "Bank für alle" steht nun im Innenhof der Johannes-Still-Schule. Mit Hilfe von Streetworkerin Cornelia Berger und Sozialpädagogin Patricia Reinecke, die das Praxisprojekt initiierten und leiteten, haben acht Schüler im Alter von zehn bis 16 Jahren die Sitzgelegenheit aufgebaut.

"Die Schüler haben mit Begeisterung mitgearbeitet", freute sich Rektor Werner Hacker. Er dankte allen Helfern und Sponsoren. "Wir haben selbst nicht daran geglaubt, dass wir so schnell fertig sind", erzählte der 16-jährige Johannes Zankl. Zwei Tage haben die Jugendlichen der Johannes-Still-Schule unter Anleitung von Handwerker Jan Hermes bis zur Fertigstellung gebraucht. Mitgearbeitet haben Felix Heiß, Lukas Kleinschmidt, Adrian Duric, Justin Mührenberg, Stefan Denk, Marco Röder, Johannes Zankl und Florian Bartlreier.

Bürgermeister Werner Schießl bewunderte die engagierte Leistung der jungen Handwerker. Nun können die Jugendlichen später immer sagen: "Das haben wir selbst gebaut". "Und das ist doch am wichtigsten", findet auch Anita Hölzl, die Schul- und Familienreferentin der Stadt. Bei der Präsentation dabei waren auch die Sozialpädagoginnen Jutta Wolf und Susanne Asbeck-Kawasch, die städtische Jugendreferentin Monika Matzker, "Kind in Not"-Geschäftsführer Josef Mühlthaler (Katholische Jugendfürsorge) und Einrichtungsleiter Hans-Dieter Hellwig vom St. Johannis-Verein. (Quelle: PNP)